Publikationen / Presseartikel

BÜCHER - LeserTalk

Neuauflage der Bücher, direkt beim Verlag zu bestellen:
www.silberschnur.de

1.

Angela Frauenkron-Hoffmann  
Frei von Migrä­n­e durch Bio­lo­gi­sches Deko­dieren

In diesem Buch steckt das Ergebnis von über 20 Jahren Forschungsarbeit. Es ent­hüllt erstmals die erstaunlichen Ursachen der Migräne und zeigt einen bewährten Weg, für immer migrä­n­efrei zu werden!

Lesen Sie, welche bio­lo­gi­schen Mechanismen zu Migräne führen – und wie man Migräne sofort und dauerhaft abstellen kann.
Viele Fall­bei­spiele, aus­führ­liche Schritt-für-Schritt-Anleitung, Tele­fon­kon­fe­renzen mit der Autorin, Hin­weise für The­ra­peuten.

127 Seiten
Verlag: Die Silberschnur 
ISBN: 978-3-89845-615-9
Laden­preis: 14,00 EUR 

2.

Angela Frauenkron-Hoffmann  
Frei von Hyperaktivität, Verhaltensstörungen und schulischen Blockaden 
durch Biologisches Dekodieren

276 Seiten
Verlag: Die Silberschnur 
ISBN: 978-389845-616-6 
Ladenpreis: 24 EUR


Für alle Leserinnen und Leser gibt es einmal im Monat den LeserTalk Bio­lo­gi­sches Dekodieren – kostenlos!

Bei dieser monat­lichen Tele­fon­kon­ferenz können Sie live mit der Autorin sprechen, sich von ihr beim Dekodieren Ihrer Themen helfen lassen, und erweitern Ihren Horizont, da jedes Mal eine Mischung unterschiedlichster Probleme und Krankheitsbilder zur Sprache kommen.
Sie können ganz einfach über Festnetz oder Handy teilnehmen; sich aktiv beteiligen oder einfach zuhören.

Die nächsten Termine und Themen

20. Dezember 2018: Migräne
21. Januar 2019, Thema: Nägelkauen
22. Februar 2019, Thema: Kinder, die lügen
22. März 2019, Thema: Lese-Rechtschreibschwäche
23. April 2019, Thema: Allergien 

So wählen Sie sich in den Telefon-Konferenzraum ein:

1. Wählen Sie einige Minuten vor 20 Uhr die für Ihr Land angegebene Nummer (siehe unten).

Der LeserTalk beginnt um 20 Uhr, Sie können sich aber auch später einwählen.

2. Sie hören eine Ansage. Geben Sie dann diesen Passcode ein:138986 und dann die Rautetaste #

3. Sie hören eine weitere Ansage. 
Drücken Sie die Ziffer 1 auf Ihrem Telefon.

4. Sie werden nun in den Konferenzraum geschaltet.

Ihre Einwahl-Nummer zum LeserTalk:

Deutschland: 0221 98203420
Belgien: +32 (0) 3 294 11 60 
Dänemark: +45 78 77 25 22 
Frank­reich: +33 (0)7 55 500205 
Italien: +39 02 8998 2260
Kroatien: +385 (0) 21 770 719 
Luxemburg: +352 20 30 10 02
Nie­der­lande: +31 (0)20 322 3000 
Öster­reich: +43 (0) 1 2650500 
Polen: +48 22 116 80 20 
Schweiz: +41 (0) 44 513 30 07 
Spanien: +34 931 98 23 72 
Türkei: +90 (0) 212 988 1703

Mit einer Festnetz-Flatrate tele­fo­nieren Sie 
kostenfrei, ansonsten gelten die Preise Ihres Telefonproviders.

Alles Besprochene ist vertraulich. Deshalb wird die Telefonkonferenz nicht aufgezeichnet.

 

Das Biologische Dekodieren lässt sich begleitend zu einer laufenden Therapie oder unabhängig davon anwenden. Die Methode basiert auf den aktuellen Erkenntnissen der Neurobiologie und Neuropsychiatrie, der Psychogenealogie und der Quantenphysik.

Die Autorin setzt das Biologische Dekodieren seit 1995 mit großem Erfolg in ihrer Praxis ein. Es ist ihr ein Anliegen, ihre dabei gewonnenen Erkenntnisse mit Eltern und Pädagogen zu teilen und so möglichst vielen Kindern, Jugendlichen und ihren Familien zu helfen.

Das Biologische Dekodieren hat sich bewährt bei: Hyperaktivität, Schulverweigerung, Lernproblemen, Lese-/Rechtschreibschwäche, Dyskalkulie, Problemen in bestimmten Schulfächern, Konzentrations- und Motivationsmangel, Prüfungsangst, AD(H)S, Aggressivität, Autoritätsproblemen, Problemen mit der Zeitwahrnehmung, Angst im Wasser, Stottern, Lispeln, Sprachverzögerung, Bettnässen, Nägelkauen, sowie bei den besonderen Problemen von Adoptivkindern.

Jedes dieser Symptome ist Teil eines individuellen Überlebensprogramms, das im Unterbewusstsein des Kindes abläuft. Dieses gilt es zu entschlüsseln (=dekodieren) und emotional aufzulösen. 

Glückliche Eltern berichten:

"Unsere Tochter hat sich vor unseren Augen zum Sonnenschein entwickelt, sie ist endlich ein fröhliches Kind."

"Unser Sohn vergiftete die häusliche Atmosphäre, wir schrien ihn immer nur an, nun haben wir einen liebenswerten Teenager."

"Friede und Ruhe sind bei uns eingekehrt, nachdem uns klar wurde, welchen Sinn die Hyperaktivität unseres Kindes hatte."

"Unser Sohn glaubte bereits, dass er wirklich dümmer ist als die anderen. Er wurde gehänselt, weil er absolut nicht lesen konnte. Nun besitzt er ein gesundes Selbstbewusstsein."

"Dass Ritalin nicht die Lösung sein konnte, wussten wir schon immer, kannten aber keine Alternative. jetzt ist es überflüssig geworden.

 

Das Biologische Dekodieren lässt sich begleitend zu einer laufenden Therapie oder unabhängig davon anwenden. Die Methode basiert auf den aktuellen Erkenntnissen der Neurobiologie und Neuropsychiatrie, der Psychogenealogie und der Quantenphysik.


Die Autorin setzt das Biologische Dekodieren seit 1995 mit großem Erfolg in ihrer Praxis ein. Es ist ihr ein Anliegen, ihre dabei gewonnenen Erkenntnisse mit Eltern und Pädagogen zu teilen und so möglichst vielen Kindern, Jugendlichen und ihren Familien zu helfen.

Das Biologische Dekodieren hat sich bewährt bei: Hyperaktivität, Schulverweigerung, Lernproblemen, Lese-/Rechtschreibschwäche, Dyskalkulie, Problemen in bestimmten Schulfächern, Konzentrations- und Motivationsmangel, Prüfungsangst, AD(H)S, Aggressivität, Autoritätsproblemen, Problemen mit der Zeitwahrnehmung, Angst im Wasser, Stottern, Lispeln, Sprachverzögerung, Bettnässen, Nägelkauen, sowie bei den besonderen Problemen von Adoptivkindern.

Jedes dieser Symptome ist Teil eines individuellen Überlebensprogramms, das im Unterbewusstsein des Kindes abläuft. Dieses gilt es zu entschlüsseln (=dekodieren) und emotional aufzulösen. 


ARTIKEL Hyperaktivität

Was ist ein hyperaktives oder ein hyperkinetisches Kind?
Es ist ein Kind, das sich bewegen muss, das ständig etwas tun muss.
Für das Kind ist es lebenswichtig, sich zu bewegen oder aktiv zu sein.
Wieso das?
Das Kind hat ein "Programm" (eine Information) in seinem Gehirn, die ihm dieses Verhalten aufzwängt. Durch dieses Verhalten vergewissert es sich praktisch ständig, dass es noch am Leben ist, bzw. verhindert es durch dieses Verhalten einen ungeheuren Stress, der mit Untätigkeit oder Unbeweglichkeit verbunden wäre.
Für jedes einzelne Kind lässt sich das zu Grunde liegende Programm finden, und das Kind entspannt und beruhigt sich augenblicklich.

Beispiele:

Nicolas, 8 Jahre alt, hyperkinetisch, konnte nicht zwei Sekunden ruhig bleiben.
Um die 20. Schwangerschaftswoche hatte die Mutter schon Kindsbewegungen gespürt. Dann spürte sie während drei Tagen nichts mehr, plötzlich ergriff sie Panik, sie eilte in die Klinik, wo man sofort eine Ultraschall-Untersuchung machte, und die Beruhigung war da, als sie sah, dass das Baby sich bewegte : UFF, ES BEWEGT SICH !!!

Das Gehirn des Kindes registriert in diesem Augenblick, dass man sich bewegen muss und auf keinen Fall aufhören darf, sich zu bewegen,

  • damit alles in Ordnung ist,

  • damit er sicher sein kann, am Leben zu sein. Die Angst der Mutter war natürlich die, dass das Kind in ihrem Bauch nicht mehr leben würde,

  • damit die Mutter beruhigt ist.

Dann mussten wir (und das hat genügt) Nicolas erklären, dass er jetzt aufhören konnte, sich ständig zu bewegen, weil er seiner Mutter jetzt nicht mehr ständig beweisen muss, dass er noch lebt, dass sein Bewegungsdrang sie inzwischen nicht mehr beruhigt sondern eher nervt.
Er hat also verstanden, dass er auch lebt, wenn er sich nicht bewegt.

Oft sind solche Kinder auch sehr schwer ins Bett zu kriegen, weil sie im Schlaf sich ja nicht bewusst und nicht viel bewegen, so dass das Gehirn den Schlaf mit allen Mitteln hinauszögern muss, weil man unbewusst im Schlaf Gefahr laufen würde zu sterben (nicht bewegen = tot sein).

Roland, 5 Jahre alt, hyperaktiv, ständig in Bewegung und fiel sehr oft ( immer schlimmer werdende Stürze).
Sofortige "Heilung" nachdem Mutter und Kind sich bewusst gemacht hatten, welche Programme in Rolands Gehirn abliefen.
Roland ist mit 34 Schwangerschaftswochen geboren worden. Die Mutter war die letzten Wochen zuvor in stationärer Behandlung wegen drohender Frühgeburt, hing am Tropf und durfte absolut nicht aufstehen, nicht einmal um zur Toilette zu gehen. Sie hatte diese Situation sehr stressig empfunden, sie war sehr nervös innerlich, war aber gleichzeitig an Bett gefesselt.

Jedes Kind macht sich ganz unbewusst die Lösung der Probleme und Stresssituationen der Eltern zur Aufgabe. Roland wird ganz einfach später ihren Bewegungsdrang "lösen".

Die Mutter hatte schon sehr früh in der Schwangerschaft ständig Wehen, und sie hatte Angst, ihr Kind zu verlieren. Wenn man das Kind verliert (Fehlgeburt), dann wird das in der Biologie mit einem "vertikalen Fall" aus der Gebärmutter gleichgesetzt. Die Mutter hatte also furchtbare Angst, dass das Kind (aus dem Bauch) fallen würde. Eine Angst wird logischerweise dadurch gelöst, dass das eintritt, wovor man Angst hatte.
Folglich fiel Roland ständig, um (natürlich im Nachhinein) die Lösung der Angst der Mutter herbeizuführen. Meist fiel er auf den Kopf. Da in unserer Vorstellung (und meist auch in der Realität) das Kind mit dem Kopf nach unten liegt, würde es natürlich auf den Kopf fallen, wenn es fiele.
Je öfter er auf seinen Kopf fällt, um so mehr Angst hat die Mutter jetzt natürlich, dass er (wieder) auf den Kopf fällt. Damit schließt sich der Teufelskreis.
Sobald man das Kind davon entbindet, die (die mittlerweile völlig unnötige) Lösung für den Stress seiner Mutter machen zu müssen, ist er nicht mehr hyperaktiv und fällt auch nicht mehr auf den Kopf.

Dany, 10 Jahre alt, hyperaktiv, er hatte nicht die Zeit und die Geduld, am Tisch sitzen zu bleiben, er beeilte sich mit dem Essen. Niemals setzte er sich hin, um etwas zu erzählen, um zu lesen, oder um ein Puzzle zu machen ...
Er war ständig draußen um zu spielen und zu "arbeiten".
Es gab eine sofortige Besserung in seinem Verhalten, nachdem sich Mutter und Sohn bewusst gemacht hatten, was er in der Schwangerschaft von seinen Eltern aufgeschnappt hatte. In der Zeit bauten die Eltern ihr Haus und Danys Vater arbeitete sehr viel auf der Baustelle. Wenn er von der Arbeit kam, aß er schnell ein Butterbrot, zog sich um und ging zur Baustelle, wo er dann noch einige Stunden zubrachte. Er beklagte sich darüber, dass er nicht einmal die Zeit hatte, sich hinzusetzen und die Zeitung zu lesen. Er kam immer erst spät nach Hause und fiel dann total erschöpft ins Bett, anstatt einen gemütlichen und geruhsamen Abend mit seiner Frau zu verbringen (mit ihr zu erzählen ...). Dany verstand, dass er einfach das Verhalten des Vaters übernommen hatte: "Ach, also nur deshalb !?!"

Pit, 12 Jahre alt, hyperaktiv, bevorzugt zerstörte er alles, was ihm unterkam.
Pits Vater war Fabrikarbeiter und an den Wochenenden verdiente er sich nebenher etwas Geld, indem er mit seinem Freund Häuser abriss, um die Ziegel und anderes Baumaterial dann zu verkaufen ...
Pits Geburt war eingeleitet worden und dauerte unendlich lange für den Vater. Es war Samstag und er fühlte sich sehr schlecht, da er noch einen Abriss mit seinem Freund beenden sollte. Er wusste, dass dieser auf ihn wartete und es nicht verstand, dass er den ganzen Samstag neben seiner Frau sitzen musste. Am liebsten wäre er aufgestanden und mit seinem Freund abreißen gegangen, irgendwie fühlte er es so, als ließe er ihn im Stich.
Pit machte einfach nur die Lösung für das Problem seines Vaters: nicht untätig da sitzen, sondern abreißen, zerstören und demolieren ...

Sobald das Kind (und/oder seine Eltern) den Sinn seiner Hyperaktivität versteht (verstehen), wird ihnen auch klar, dass dieses Symptom in der realen Gegenwart absolut keinen Sinn mehr macht. Im selben Augenblick fühlt das Kind eine große Erleichterung und ist "geheilt".